18.03.2026
Heute Morgen im NSG Tibaum u.a. 2 Austernfischer und später flogen 2
Kraniche recht tief über das Gebiet in Richtung Osten (C. Hütter).
Beobachtungen im Bergsenkungsgebiet Heessen/Westhusen:
Senkungssumpf Westhusener Bach: 2 Silberreiher, 3 Graugänse, 5 Kanadagänse, 7 Krickenten, 2 Schnatterenten, 4 Stockenten, 8 Kiebitze
Polderteich Panning: 3 Graureiher, 2 Silberreiher, 2 Graugänse, 3 Krickenten, ein Paar Schnatterenten, 1 Tafelente (m), 1 Reiherente (m), 3 Stockenten, 5 Kiebitze, 1 Rohrweihe (w/nahrungsuchend) (A. Langer).
Die Wasservogelzählung am 17. und 18. März 2026 in der Lippeaue Hamm-Ost ergab folgende Zahlen: 203 Kanadagänse, 135 Graugänse, 19 Höckerschwäne, 19 Nilgänse, 65 Schnatterenten, 126 Stockenten, 29 Krickenten, 32 Reiherenten, 4 Teichhühner, 36 Blässhühner, 2 Zwergtaucher, 2 Haubentaucher, 1 Flussregenpfeifer, 1 Waldwasserläufer, 20 Weißstörche, 9 Kormorane, 24 Graureiher, davon 3 BP im Kurpark und 8 BP auf der Schlossinsel von Schloss Heessen und 3 Silberreiher.
Mit erfasst wurden am 17.03.26 in der Schmehauser Mersch 1 Rotmilan sowie 2 rufende revieranzeigende Mäusebussarde, 1 jagender Turmfalke, 1 durchziehende Bachstelze, 1 singendes Rotkehlchen und 2 Schwarzkehlchen (1m, 1w). In der Haarener Lippeaue singend 1 Rotkehlchen und 1 Zilpzalp. An den Haarener Baggerseen singend mind. 8 Rotkehlchen. Im NSG Schlagmersch/Schleuse Werries 1 singender Grünspecht sowie Nahrung suchend 1 Turmfalke und 23 Dohlen. Am 18.03.2026 im Kurpark 2 Stieglitze, sowie singend 1 Kleiber, 1 Buchfink und 1 Zilpzalp. Zwischen Münsterstr. und Fährstr. 3 singende Grünspechte und 6 kreisend sich ständig bekämpfende Mäusebussarde. Im Bereich Kentoper Bosmar/ Fischaufstieg 3 ziehende Schwanzmeisen (P. Ortmann).
Am frühen Abend 2 Rotmilane ins NSG Rehwiese einfliegend, dort auch 30 Wacholderdrosseln nach Osten fliegend. 1 Paar Turmfalken sowie 1 Mäusebussard an der Illinger Landstraße. Nach Sonnenuntergang in der nördlichen Feldflur von Wambeln/Kettermannweg 1 Schleiereule auf Nahrungssuche. Die abendliche Exkursion diente der Erfassung der Rebhuhnbestände. Trotz Einsatz der Klangattrappe wurden nördlich von Wambeln keine Rebhühner festgestellt ( G. Köpke, P Ortmann).